Rubens-Apotheke
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Die Rubens-Apotheke hat eine neue Dienstleistung!

Arzneimitteltherapiesicherheit in Apotheken, kurz ATHINA, ist ein Projekt der Apothekerkammern Niedersachsen, Nordrhein, Baden-Württemberg sowie Hessen. Es ist eine Methode zur Etablierung des Medikationsmanagements.

Hintergrund ist die Tatsache, dass ältere Patienten neben ihren verordneten Medikamenten - häufig von verschiedenen Ärzten verordnet - eine Reihe von Medikamenten in der Selbstmedikation und auch Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Interaktionen, Unverträglichkeiten, manchmal sogar Überdosierungen aufgrund von Doppelverordnungen sind dann die Folgen. Hinzu kommt die zunehmende Verunsicherung der Patienten durch die wechselnden Lieferverträge der Krankenkassen.

Hier setzen wir an. Wir analysieren auf Wunsch fundiert die Medikation der Patienten. Wir prüfen auf mögliche Wechselwirkungen der Präparate, einschließlich Nahrungsergänzungsmittel, Vitaminpräparate und weitere Mittel, die nicht in der Apotheke bezogen wurden. So erkennen wir einnahmebedingte Probleme und schlagen Verbesserungen vor. Alle vom Patienten mitgebrachten Medikamente werden auf Doppelverordnungen, Dosierungen, Einnahme/Anwendung und Haltbarkeit hin überprüft.

Vorteile eines Medikationsmanagements sind u.a. das Erkennen von Doppelverordnungen, Überprüfung der Teilbarkeit von Tabletten, Entdeckung von non compliance, Unterstützung bei Anwendungsproblemen sowie das Erkennen von Wechselwirkungen von verordneten Medikamenten und Arzneimitteln der Selbstmedikation.

Ziel ist es, unerwünschte Wirkungen beim Patienten zu vermeiden und damit dessen Gesundheit zu erhalten sowie zu gewährleisten, dass die verordneten Medikamente richtig eingenommen werden.

Nach einer viermonatigen Praxisphase hat die Rubens-Apotheke das ATHINA-Zertifikat erhalten und ist bereit für diese neue interessante Aufgabe.

Im Sommer laufen gehen


Die drückende Hitze im Sommer kann beim Joggen schnell zu Kreislaufproblemen führen.
Besser halblang machen beim Joggen

Mehr als jeder vierte Deutsche geht gelegentlich oder sogar regelmäßig joggen. Doch bei sommerlichen Temperaturen kann sich die Belastung schnell negativ auf den Körper auswirken. Was Sie beachten sollten. Wer es im Sommer mit dem Sport übertreibt, muss mit körperlichen Konsequenzen rechnen wie Austrocknung oder Nährstoffmangel. „Bei großer Hitze ist es ratsam, das gewohnte Laufpensum zunächst einmal um 30 bis 50 Prozent zu reduzieren, um sich an die höheren Temperaturen zu gewöhnen“, rät Klaus Möhlendick, Sportwissenschaftler bei der Barmer.

Möglichst morgens oder abends und im Schatten laufen

Ein Gesundheitsrisiko stellen lange Streckenabschnitte in der Sonne dar. Selbst geübte Jogger sollten soweit möglich im Schatten laufen, empfiehlt Möhlendick. Dabei spiele auch die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: „Am besten läuft man frühmorgens oder spätabends, wenn die Temperaturen angenehmer sind und damit den Kreislauf nicht so stark belasten.“ Hinzu komme, dass morgens die Ozonwerte am niedrigsten seien.

Wärmestau verhindern und ausreichend trinken

Auf eine Kopfbedeckung sollten Jogger verzichten, solange sie überwiegend im Schatten laufen, denn ein Großteil der Hitze wird über den Kopf abgegeben. Atmungsaktive Funktionskleidung trägt dazu bei, Hitze und Schweiß nach außen weiterzuleiten. Eine kühle Dusche vor dem Duschen senkt zusätzlich die Körpertemperatur, wodurch das Schwitzen etwas später einsetzt. Last but not least sollten Jogger vor dem Laufen unbedingt daran denken, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Quelle: Barmer

29.06.2017 | Von: Leonard Olberts

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