Rubens-Apotheke
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Die Rubens-Apotheke hat eine neue Dienstleistung!

Arzneimitteltherapiesicherheit in Apotheken, kurz ATHINA, ist ein Projekt der Apothekerkammern Niedersachsen, Nordrhein, Baden-Württemberg sowie Hessen. Es ist eine Methode zur Etablierung des Medikationsmanagements.

Hintergrund ist die Tatsache, dass ältere Patienten neben ihren verordneten Medikamenten - häufig von verschiedenen Ärzten verordnet - eine Reihe von Medikamenten in der Selbstmedikation und auch Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Interaktionen, Unverträglichkeiten, manchmal sogar Überdosierungen aufgrund von Doppelverordnungen sind dann die Folgen. Hinzu kommt die zunehmende Verunsicherung der Patienten durch die wechselnden Lieferverträge der Krankenkassen.

Hier setzen wir an. Wir analysieren auf Wunsch fundiert die Medikation der Patienten. Wir prüfen auf mögliche Wechselwirkungen der Präparate, einschließlich Nahrungsergänzungsmittel, Vitaminpräparate und weitere Mittel, die nicht in der Apotheke bezogen wurden. So erkennen wir einnahmebedingte Probleme und schlagen Verbesserungen vor. Alle vom Patienten mitgebrachten Medikamente werden auf Doppelverordnungen, Dosierungen, Einnahme/Anwendung und Haltbarkeit hin überprüft.

Vorteile eines Medikationsmanagements sind u.a. das Erkennen von Doppelverordnungen, Überprüfung der Teilbarkeit von Tabletten, Entdeckung von non compliance, Unterstützung bei Anwendungsproblemen sowie das Erkennen von Wechselwirkungen von verordneten Medikamenten und Arzneimitteln der Selbstmedikation.

Ziel ist es, unerwünschte Wirkungen beim Patienten zu vermeiden und damit dessen Gesundheit zu erhalten sowie zu gewährleisten, dass die verordneten Medikamente richtig eingenommen werden.

Nach einer viermonatigen Praxisphase hat die Rubens-Apotheke das ATHINA-Zertifikat erhalten und ist bereit für diese neue interessante Aufgabe.

Laufen lernen ohne Schuhe


Schuhe sollten Kinder nur auf schwierigen Untergründen tragen – und dann unbedingt in der richtigen Passform.
Barfuß für eine gesunde Entwicklung

Während rund 60 Prozent aller Erwachsenen an Fuß- und Haltungsschäden leiden, haben Babys und Kleinkinder fast durchweg noch gesunde Füße. Problematisch wird es, wenn sie Schuhe zu früh und in der falschen Größe tragen. Babyfüße mögen klein und zerbrechlich aussehen. Doch schon früh eignen sie sich für Belastungen wie das Laufenlernen. Das klappt am besten ganz ohne Stützmittel wie sogenannte „Lauflernschuhe“ – diese behindern sogar die gesunde Entwicklung der Füße, meint Kinder- und Jugendarzt Dr. Berthold Koletzko: „Schuhe hindern die Füße am Tasten und Greifen. Dadurch bleiben dem Kind wichtige sensorische Reize und Empfindungen und damit zusätzliche Wahrnehmungsimpulse für sein Gehirn vorenthalten. Schuhe braucht der Mensch nur zum Schutz gegen Kälte, Hitze und Verletzungen“.

Schuhe erst dann nötig, wenn sich Kinder draußen bewegen

Schuhe sind laut Koletzko erst angebracht, wenn ein Kind auch draußen auf eigenen Beinen vorankommen möchte. Hier bieten sich Kindern noch mehr Möglichkeiten als daheim, ihre motorischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln: „Das Laufen über Unebenheiten kräftigt die Muskulatur, festigt das Knochengerüst, trainiert die Gleichgewichtsempfindung und macht damit den Gang sicherer“, erklärt der Mediziner.

Problematisch: falsche Schuhgröße

Wichtig ist das passende Schuhwerk für die Kleinen: Die Schuhe müssen biegsam sein und die passende Größe haben – sich also dem Fuß anpassen. Einlagen oder besonders festes Schuhwerk sind dagegen oft hinderlich. Besonders problematisch: Laut einer aktuellen Erhebung laufen über 40 Prozent aller Kinder in zu großen Schuhen herum. Ein möglicher Grund ist, dass Eltern versuchen, während des schnellen Wachstums der Kleinkindfüße eine Schuhgröße einzusparen. Allerdings bedeuten zu große Schuhe eine höhere Gelenkbelastung und einen möglicherweise veränderten Gang. Eltern sollten daher regelmäßig Schuhe in der passenden Größe nachkaufen. Quelle: Stiftung Kindergesundheit

27.06.2017 | Von: Leonard Olberts

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