Rubens-Apotheke
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Die Rubens-Apotheke hat eine neue Dienstleistung!

Arzneimitteltherapiesicherheit in Apotheken, kurz ATHINA, ist ein Projekt der Apothekerkammern Niedersachsen, Nordrhein, Baden-Württemberg sowie Hessen. Es ist eine Methode zur Etablierung des Medikationsmanagements.

Hintergrund ist die Tatsache, dass ältere Patienten neben ihren verordneten Medikamenten - häufig von verschiedenen Ärzten verordnet - eine Reihe von Medikamenten in der Selbstmedikation und auch Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Interaktionen, Unverträglichkeiten, manchmal sogar Überdosierungen aufgrund von Doppelverordnungen sind dann die Folgen. Hinzu kommt die zunehmende Verunsicherung der Patienten durch die wechselnden Lieferverträge der Krankenkassen.

Hier setzen wir an. Wir analysieren auf Wunsch fundiert die Medikation der Patienten. Wir prüfen auf mögliche Wechselwirkungen der Präparate, einschließlich Nahrungsergänzungsmittel, Vitaminpräparate und weitere Mittel, die nicht in der Apotheke bezogen wurden. So erkennen wir einnahmebedingte Probleme und schlagen Verbesserungen vor. Alle vom Patienten mitgebrachten Medikamente werden auf Doppelverordnungen, Dosierungen, Einnahme/Anwendung und Haltbarkeit hin überprüft.

Vorteile eines Medikationsmanagements sind u.a. das Erkennen von Doppelverordnungen, Überprüfung der Teilbarkeit von Tabletten, Entdeckung von non compliance, Unterstützung bei Anwendungsproblemen sowie das Erkennen von Wechselwirkungen von verordneten Medikamenten und Arzneimitteln der Selbstmedikation.

Ziel ist es, unerwünschte Wirkungen beim Patienten zu vermeiden und damit dessen Gesundheit zu erhalten sowie zu gewährleisten, dass die verordneten Medikamente richtig eingenommen werden.

Nach einer viermonatigen Praxisphase hat die Rubens-Apotheke das ATHINA-Zertifikat erhalten und ist bereit für diese neue interessante Aufgabe.

Gefahr bei Umbau und Sanierung


Bei Bauarbeiten können sich leicht Asbestfasern lösen, die sich schlimmstenfalls in der Lunge festsetzen.
Asbestbelastung vorher prüfen lassen

Asbestbelastung ist heute kein großes Gesundheitsthema mehr. Doch noch immer sind viele ältere Häuser mit dem giftigen Werkstoff belastet. Gefahr droht vor allem bei Umbau- und Sanierungsmaßnahmen. Noch vor wenigen Jahrzehnten galt Asbest als unbedenklicher Baustoff, der unter anderem in Zement, Bodenbelägen und Dachabdeckungen zum Einsatz kam. „Man kann davon ausgehen, dass in der Mehrheit der vor dem Jahr 1995 errichteten Gebäude eventuell Asbest zu finden ist“, erklärt Markus Ruf, Vertriebsleiter vom TÜV Rheinland. Seitdem gilt ein vollständiges Verwendungsverbot. Denn Asbestfasern können sich in der Lunge festsetzen und als Spätfolge eine Krebserkrankung nach sich ziehen.

Asbestsanierung mit Sachverständigem planen

Sogenannte schwach gebundene Asbestfasern, die zum Beispiel als Isolation oder Brandschutz eingesetzt wurden, können sich bereits in Folge von Alterungsprozessen lösen und eingeatmet werden. Doch auch fest gebundene Fasern stellen eine potenzielle Gesundheitsgefahr dar – zum Beispiel beim Umbau oder der energetischen Sanierung von bis 1994 gebauten Häusern. Bei anfallenden Bauarbeiten sollte daher mit Hilfe eines Sachverständigen unbedingt eine Asbestsanierung eingeplant werden – auch weil der fahrlässige Umgang mit dem Werkstoff ein strafrechtlich relevantes Umweltvergehen darstellt.

Nur von zugelassenen Firmen durchführen lassen

„Schon beim einfachen Zerschlagen von Teilen werden sehr viele Asbestfasern freigesetzt, die noch nach Jahrzehnten gesundheitliche Schäden anrichten können“, warnt Torsten Mußdorf, Geschäftsführer des Norddeutschen Asbest- und Gefahrstoffsanierungsverbandes. Daher sollte die Sanierung nur von zugelassenen Firmen erfolgen, die den Staub mit einem speziellen Industriestaubsauger unter Schutzbedingungen entfernen. Anschließend werden die asbesthaltigen Materialien als Sondermüll auf dem Recyclinghof entsorgt. Eine mögliche Asbestkontamination ist mit dem Hausarzt abzuklären, der eventuell an einen Spezialisten für Umwelt- und/oder Arbeitsmedizin überweist. Quelle: Lungenärzte im Netz

26.06.2017 | Von: Leonard Olberts

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